Zugangsanleihen

Sogenannte `Access Bonds` oder auch Zugangsanleihe genannt, bieten Darlehensnehmern die maximale Flexibilität bei der Finanzierung ihres Immobilienkaufs oder der Freigabe von Mitteln aus einer bestehenden Immobilie.

Zugangsanleihen – Highlights

Frühe Rückzahlung – der Anleihennehmer hat die Möglichkeit, Pauschalbeträge oder größere monatliche Beträge in das Anleihenkonto zu zahlen. Dies reduziert nicht nur die noch ausstehende Gesamtsumme, sondern auch die monatlichen Zahlungen, die an den Kreditgeber zurückgezahlt werden müssen.

Zugang zu Geldmitteln – Für den Fall, dass der Anleihennehmer auf Kapital zugreifen muss und die Zugangsanleihe einen ausreichenden Saldo aufweist, kann der Zugang sofort geschehen – auch über einen einfachen Internet-Transfer.

Kaptialfluss – Ihren Kapitalfluss zu verwalten könnte nicht einfacher sein. In Zeiten, in denen der Anleihennehmer über extra Geldmitteln verfügt, kann dies in das Anleihenkonto überwiesen werden. Dies ist auch andersrum möglich, sofern Zugang zu Geldmitteln benötigt wird, kann Bargeld bis zur Höhe des verfügbaren Restbetrags abgehoben werden. Der fällige Betrag der Anleihe kann daher reduziert und erhöht werden, wie es die Umstände gerade erfordern.

Keine zusätzlichen Bearbeitungsgebühren – bei einer Zugangsanleihe sind die Bearbeitungskosten generell nicht höher als bei einer traditionellen Art der Anleihe.

Zinssätze – Ob Zugangsanleihe oder eine traditionelle Art der Anleihe, die Zinsen bleiben gleich.

Einräumung eines Kredites – Mit hohen Zinssätzen und guter Kontrolle darüber, wie viel Geld sich Ausländer leihen können, werden Zugangsanleihen in der Regel auch als Kredit betrachtet. Oftmals werden Zugangsanleihen eröffnet, auch wenn der Kunde keine Finanzierung benötigt um einen Kauf abzuschließen.

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