| Faktoren |
Einzelkaufmann |
Close Corporation |
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- Geeignet und verwaltet von einer Person.
- Nicht notwendig zu registrieren – außer den Besitzer für die Einkommenssteuer.
- Diese Art eines Unternehmens ist traditionell für kleinere Firmen, Bars, Cafés, Berater, Friseure etc.
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- Geregelt im Close Corporations Gesetz von 1984
- Hat Eigenschaften einer Handelsgesellschaft und einer GmbH.
- Wird durch eine Gründungserklärung gegründet. Diese enthält Details über die Mitglieder, Namen und Interessen.
- Der Name endet mit dem Kürzel CC.
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- Keine eigenständige juristische Person.
- Die Firma kann ohne den Gründer/Inhaber nicht existieren
- Alles Kapital der Firma gehören dem Eigner persönlich.
- Der Einzelkaufmann wird persönlich besteuert.
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- Eigenständige juristische Person mit eigenen Aufgaben und Rechten.
- Mitgliedschaft wird als prozentualer Anteil ausgedrückt und muss sich insgesamt auf 100% aufaddieren.
- Den Mitgliedern gehört das Unternehmen und sie kontrollieren es.
- Normalerweise müssen 2 oder mehr Teilhaber Verträge und rechtlich bindende Dokumente unterzeichnen.
- Jeder der Mitglieder bringt einen Anteil ein. Dieser Anteil muss nicht bei jedem Mitglied das gleiche sein.
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- Der Besitzer der Firma ist für alle Verbindlichkeiten und Forderungen Haftbar
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- Die CC ist selbst eine juristische Person, somit sind die Mitglieder selbst nicht persönlich haftbar.
- Die Mitglieder werden in spezifischen Fällen gemeinsam haftbar erklärt bei z.B. Betrug
- Der Gewinn wird separat besteuert.
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- Kontrolle und Kompetenzen
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- Der eigner hat direkte Kontrolle über alle Entscheidungen
- Alle Gewinne werden an den Besitzer ausgeschüttet
- Kann alle Entscheidungen und änderungen treffen
- Diese Form verlangt einen hohen Zeitanspruch des Eigners.
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- Treuhänderisch
- Jedes Mitglied kann Transaktionen zu kontrollieren.
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- Limitiert auf die persönliche Situation des Eigners.
- Expansion ist ebenfalls limitiert, da nur schwer Kapital beschafft werden kann.
- Sollte der Besitzer sterben, insolvent werden oder anders rechtlich nicht mehr die Firma leiten können, bedeutet dies meist das Ende des Unternehmens.
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- Sollte ein Mitglied austreten, so nimmt dies keinen Einfluss auf das Unternehmen
- Anteile können 'verkauft werden', wenn die restlichen Mitglieder damit einverstanden sind
- Kann vor Gericht aufgelöst werden.
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- Rechtliche Verpflichtungen
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- Nicht strikt und gründungskosten sind recht gering
- Kein Bilanzprüfer notwendig. Jedoch muss ein Buchhalter ernannt werden
- Eine Bilanz muss während der ersten 9 Monate der Gründung erstellt werden und von allen Mitgliedern angenommen werden.
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